„Einfach ausprobieren“
Seit seiner Kindheit katheterisiert sich Rollstuhlbasketballer Thomas Böhme selbst. In dem Einmalkatheter Luja™ sieht er klare Vorteile für Jungen. Er kann die Blase schnell und vollständig in einem Fluss* entleeren – ohne Repositionierung, um das Risiko für Harnwegsinfektionen (HWI) zu reduzieren.1
„Kinder sind oft ungeduldig und wollen nicht viel Zeit mit dem Katheterisieren auf der Toilette verbringen“, sagt Thomas Böhme. Der 34-jährige Rollstuhlbasketballer spricht aus eigener Erfahrung: Böhme kam mit Spina bifida zur Welt und katheterisiert sich seit seiner Kindheit selbst – anfangs mithilfe seiner Eltern, später allein. Heute nutzt er Luja™ und ist begeistert von seinen Vorteilen, die er auch in der Anwendung für Kinder sieht. Der Männerkatheter Luja lässt sich nicht nur schnell und hygienisch anwenden – aufgrund seiner Micro-hole Zone Technology™ mit über 80 Mikro-Augen ermöglicht er eine vollständige Blasenentleerung in einem freien Fluss*. Das minimiert Restharn – ein wichtiger Risikofaktor für HWI1, was auch für Eltern eine große Erleichterung sein kann. Für Kids wiederum kann der unkomplizierte Selbstkatheterismus mit Luja eine Zeitersparnis auf der Schultoilette oder in der Spielpause bedeuten. Außerdem kann die einfache Anwendung früher zur Selbstständigkeit verhelfen. „In der Schule war es mir unangenehm, wenn Mama oder Papa in der Toilettenpause kamen“, erinnert sich Thomas Böhme.
ISK in der Wettkampfpause
Also probierte er noch im Grundschulalter den Selbstkatheterismus ohne Unterstützung seiner Eltern einfach aus. „Das hat mir schon als Grundschüler ein Gefühl von Freiheit und Lebensqualität gegeben.“ Mit elf Jahren begann er dann Rollstuhlbasketball zu spielen. Heute ist Böhme Leistungssportler, trainiert zehn- bis zwölfmal die Woche beim RSV Lahn-Dill und gehört zur Nationalmannschaft. Fünf- bis sechsmal am Tag wendet er den ISK an, bei Spielen am Wochenende gezielt in den Pausen. „Dafür habe ich meinen Rhythmus gefunden“, so Böhme.
Barrierefrei träumen
Der Profisportler will Kindern mit Behinderung Mut machen und hat darüber ein Buch geschrieben, das er auch in Schulen oder Kitas vorstellt. Grundsätzlich rät er jungen Patienten: „Versucht, eure Träume zu verwirklichen. Wenn es nicht klappt, habt ihr es zumindest probiert. Auch Menschen ohne Behinderung schaffen nicht alles.“ Er selbst geht mit gutem Beispiel voran, sein nächstes sportliches Ziel steht schon fest: die Paralympischen Spiele in Los Angeles 2028.
Rollstuhlbasketballer Thomas Böhme katheterisiert sich seit seiner Kindheit selbst. In Luja™ sieht er klare Vorteile in der Anwendung für Kinder.
Bild: Coloplast
Kindern kann Luja™ den Einstieg in den ISK erleichtern und so auch für mehr Lebensqualität im Alltag sorgen.
Bild: Coloplast
Erscheinungszeitpunkt: März 2026
Redaktion: mk Medienmanufaktur GmbH


